Nach 3 Stunden Fahrt erreichten wir den Parkplatz am Fusse des Cotopaxis auf 4500m. Nun ging es daran sich einzupacken, denn es wurde ordentlich kalt!
Rainer entschied sich für den steilen Direktweg. Die Gruppe hingegen, nahm den „seichten Schlängelpfad“ (Zitat Walram). Nach einer Stunde war der Aufstieg geschafft, das tapfer bis zum Refugio getragene Essen mehr als verdient.
Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir die Laguna Quilotoa. Wir kamen in ein urtümliches, für Ecuador typisches Dorf. Es war beeindruckend zu sehen, mit welch einfachen Mitteln sich die Einwohner das Leben schön machen. Es war eine wirklich unvergeßliche Erfahrung, den Wechsel von der Hauptstadt Ecuadors in dieses verschlafene Nest auf 3886 Metern zu erleben.
Die Familie von Jose empfing uns herzlichst in ihrem Hostal Sunrise. Zuvor wurde natürlich die traumhafte Kulisse des Sonnenuntergangs und des Kratersees für ein Gruppenbild genutzt. Die Lagune im Vulkan Quilotoa ist atemberaubend.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.