Puyo – Tena

Ein klassischer ruhiger Morgen am Frühstückstisch: Einige Teilnehmer sind klassische Morgenmuffel und erwachen erst bei einem Glas frischen Brombeersaft…
Im ethnisch-botanischen Garten erfuhren wir, dass ein Stamm im Amazonas zwei getrennte Eingänge für Mann und Frau hat und dass der persönliche Stuhl des Hausherren beim Verlassen des Hauses umgedreht wird. Die ersten Mückenstiche heilten einige mit Drachenblut des gleichnamigen Baumes. Glücklicherweise versuchte sich niemand an den hochgiftigen Kräuterchen.
Auf dem Weg nach Tena besuchten wir die Tieraufzuchtsstation „Fatima“.

Die kleinen Totenkopfäffchen begrüssten uns auf Herzlichste in unserem Van. Der naturbegeisterte Besitzer erklärete uns seine Tiere und die Aufgaben die er sich zum Ziel gesetzt hat. Einige Tiere hatten wir bis dahin noch nie vorher gesehen, wie der riesige Tapir oder die sich im Wasser vermehrenden „Riesenratten“. (Kapiware)
Für die nächsten 70 km haben wir ca. 4 Std. gebraucht und dabei die verblüffende Selbstsicherheit bei der Wegbeschreibung kennen gelernt. Verfahren haben wir uns aber trotzdem, oder gerade deswegen…

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