Amarongachi – Shangrila

Die drei Schlauchboote standen schon bereit, um ein weiteres Kapitel der Aktivtour zu beginnen.
Die Stromschnellen des Rio Napo machten die Fahrt zu einer äusserst lustigen Angelegenheit. Bei strömende Regen ging es in den Fluss. Somit waren alle schon vor dem Start ordentlich nass und der Fluss hatte noch einmal einen höheren Pegelstand.
Ein kurzer Stop an einer versteckten Lagune gab uns die Möglichkeit Haut und Haar mit natürlichem Schönheitsschlamm zu pflegen. Somit war es auch kein Problem die in einem schmalem Felsgang lebenden Fledermäuse zu irritieren. Ãœber unseren Köpfen schwirrten sie trotzdem, doch keiner wurde ausgesaugt. :-)
An einer klassischen Mutprobe, dem Springen von einem Felsvorsprung, konnte man sich auch beweisen.

Von 5, 8 oder 10 Metern ging es hinab in den Fluss. Natürlich gab es wieder einige die aus den verschiedensten Gründen geschwächelt haben  Die nächste Station war das kleine Paradies Shangrila. Eine Aussicht, unglaublich. Alle waren begeistert von dem Luxus dieser Aussicht und dem Strom, den es für den ein oder anderen Fön gab ;)
Der Abend klang, Sterneguckend in der Hängematte liegend, gaaanz ruhig aus.

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