wellington – fähre – picton – havelock – motueka

Den Morgen ließen wir in Wellington sehr gemütlich starten und genossen mit Alex ein schönes Frühstück. Da wir mit sehr viel Glück noch einen Platz auf der Fähre auf die Südinsel bekommen hatten, ging es aber kurz nach 11 in Richtung Hafen. Nach einem etwas langwierigem Prozedere waren ungefähr 50 PKWs und ein paar LKWs verstaut. Die Natur zeigte sich während der dreistündigen Ãœberfahrt gnädig und bis auf ein wenig Seegang blieb alles ruhig. Auf dem Sonnendeck haben wir uns dann unsere Lonely Planet genommen und gemütlich unsere Route weiter geplant. Nebenbei konnten wir auch die restlichen Passagiere beobachten und haben eine wunderbare Familie von Halb-Maorie entdeckt. Sie waren definitiv nicht Vollblut-Maorie, denn diese sind nicht nur 1,50m groß und breit wie hoch. Aber die Männer sahen mit ihren langen zum Zopf gebundenen Haaren und dem langen Schnauzer schon putzig aus.

southern island start_start.jpgsouthern island start_start_.jpgsouthern island start_start_clouds.jpg
Von der Fähre ging es den Queen Charlotte Drive im Zick-Zack und Auf-und-Ab nach Nelson. Für den Fahrer ist es wie eine lange Go-Kart Bahn, doch für die Beifahrerin eine ganz lange Achterbahn die nicht zu enden scheint. Da uns der Magen nun schon auf halb acht hing, haben wir uns im „Mussel Pot“ in Havelock an einer großen Portion frischer Muscheln versucht. Und das schöne daran, sie sind bis zum Ziel drin geblieben.

southern island start_musselpot.jpgsouthern island start_wildlife.jpg
Durch das sonnige Nelson haben wir nur eine kurze Stadtrundfahrt gemacht. Das eigentliche Ziel war Motueka, von wo aus wir eine Tour in den Nelson Lake Nationalpark machen wollten. Am Abend angekommen, hieß es erst einmal einen geeigneten Platz für unseren Sanchez zu suchen. Zum Schluss haben wir uns für einen Platz neben dem Backpacker entschieden, direkt unter einer Laterne.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.