nelson nationalpark – pancake rocks – cape foulewind

Am Sonntag haben wir einige Kilometer geschrubbt. Ohne jedoch die obligatorischen „uhh, wie ist das schön hier“ und Foto-Stopp zu vernachlässigen. Es ging von der Küste zum „Lake Roturua“ im Nelson Nationalpark und dann die Küstenstraße zu den Pancake Rocks und Blowholes. Wie der Name schon sagt, sehen die Felsen durch die Einwirkung von Wind und Wasser wie aufeinander gestappelte Pfannkuchen aus. Da bei unserem eintreffen gerade die Ebbe eingesetzt hat, blieb uns das Naturschauspiel der Blow-Holes verwährt. Nichtsdestotrotz ist es ein „must-do“ für jeden Neuseeland-Besucher. Der Rundgang ist ein ein echtes Highlight.

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Weiter ging es zur Robben-Kolonie am Cape Foulewind. Und der Name ist Gesetz. Diese Robben sind doch echte Faulenzer. Liegen da so in der Sonne und lassen es sich gut gehen. Ab und zu gibt es ein paar kleinere Raufereien. Aber da die Sonne so schön scheint, kümmert man sich lieber um die eigene Gemütlichkeit und lässt den größeren und stärkeren Rivalen passieren.

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Der Hunger trieb uns dann doch zum Stopp in Greymouth. Nicht zu vergessen der obgligatorische Benzinstopp. Denn die nächste Tankstelle ist erst wieder in 90km zu finden. Das kleine Dorf „Hari Hari“ mussten wir leider auch an uns vorbei ziehen lassen. „If you hurry hurry, you have stay in Hari Hari.“

Zum Schlafen haben wir wieder einmal ein Highlight aufgetan. Ein gut ausgestatteter D.O.C. Campground an einem kleinem idyllischer See an dem Motorway.

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