gluecksspiel und ein wenig schnee

An jedem Donnersag nach dem Zahltag steht Poker auf dem Programm. Nachdem wir bereits eine Runde in San Fransisco spielen konnten – danke Andrea – freuten wir uns auf eine kleine Runde. Der Einsatz von 10 Dollar pro Person ist mehr als gerechtfertig, wenn man bedenkt, dass mal wieder Pizza im Ueberfluss und ein prall gefuellter Kuehlschrank da waren.

Die ersten Spiele verliefen relativ ruhig, doch als Anne-Kathrin ihren ersten grossen Pot gewonnen hat und danach gleich noch einer folgte, war der Abend fast gelaufen. Es ist ein bissl schwierig mit 250 Dollar Chips gegen 4500 Dollar Chips zu spielen, daher haben wir nach 6 Spielen Anne-Kathrin zum klaren Gewinner erklaert. Und das beste…der Gewinner bekommt alles. (Das Skiwochenende war finanziert :) )

Mt Ruapehu

Am Samstag morgen haben wir es erneut versucht, und Sanchez hat uns diesmal nicht im Stich gelassen. Den kompletten Samstag konnten wir auf der Piste verbringen. Anne-Kathrin versuchte sich mit dem Snowboard und hat dank einer Einfuehrungsstunde schon recht schnell den Bogen gefunden und ist den Berg heruntergekommen. Fahren, Vorwaertsrolle, Fahren, Rueckwaertsrolle, Fahren, oops, Fahren, laecheln, Fahren, fallen…so ging es die meiste Zeit. Sie war Stolz wie Oskar auf ihrer Piste und selbst der Snowboardlehrer hat ihr brandneues und besonders glatt gewachstes Board gelobt. Den Abend verbrachten wir hundemuede und geschafft in Sanchez, der uns wie immer eine gute Unterkunft geboten hat.

IMG_9136.jpgmt.ruhapehuanne-kathrin mt.ruhapehu

Sonntags mussten wir schon frueh die Segel streichen, denn da es den kompletten Samstagabend geregnet hat wurde die Strasse zum Skifeld geschlossen. Wir haben nach dem Fruehstueck entschlossen nicht auf die naechste Pistenpruefung zu warten, sondern zurueck nach Wellington zu fahren. Schlussendlich war es eine gute Entscheidung, denn der Wind wurde staerker und die Pisten blieben den ganzen Tag geschlossen.

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