vier Wochen…gute freunde…wenig schlaf…eine menge spass

Die letzten vier Wochen waren sicherlich eine der intensivsten die wir seit langer Zeit erlebt haben. Wir haben unser Haus mit vier Freunden geteilt und eine ganze Menge von der Nordinsel neu entdecken können.

In der ersten Woche haben wir mit allen Vieren das wundervolle Wetter in Wellington genossen. Gemuetlich durch die Stadt spazieren oder die wunderbaren Wellen in Lyall Bay surfen. Was nicht fehlen darf ist natuerlich eine Fahrt mit dem Cable Car hinauf zum Botanischen Garten oder natuerlich der Besuch im AIM Proximity Buero :) . Wir haben so gut wie nichts ausgelassen. Es hatte in dieser Woche einfach alles gestimmt und bei der ein oder anderen Partie UNO oder Poker wurden die letzten Plaene fuer den nachsten Tag geklaert (wer macht Abwasch, deckt den Tisch :) )

Mit Schaafs und Linda waren wir bei „Traces“ im Rahmen des international Art Festivals in Wellington. Eine Auffuehrung mit leichtem „Cirque du Soleil“ Touch und mindestens genauso spannend und abwechslungsreich.

Unser Kollege Simon hat mit uns den Wagen getauscht und wir hatten die Moeglichkeit zu sechst im Jeep zu sitzen und eine Tagestour nach Martinborough, Greytown und Lake Ferry zu machen. Nach einem feinen Mittagessen in Greytown und einem wohlverdienten Kaffee, waren wir gut gestaerkt fuer den Kampf mit den Wellen in Lake Ferry. Fast eine Stunde haben wir uns den heftig aufbaeumenden Wellen gestellt.

Doch irgendwann ist auch ging auch diese Woche vorbei und Montagmorgen 7 Uhr wurden all wieder zum Wellington Flughafen gebracht, damit sie ihre Erkundstour von Auckland oder Christchurch starten konnten. Fuer uns wurde es dank Osterwochenende eine sehr kurze und entspannte Woche und wir haben uns schon sehr auf eine Woche Urlaub gefreut.

Fuer das Wochenende haben wir uns mit Schaafs und Linda verabredet. Auf dem Weg haben wir in Tongario unsere erste Nacht im neuen Zelt verbracht und anschliessend in Taupo den ganzen Tag mit Shopping verbracht. Schaafs und Linda haben noch Gluehwuermchen bestaunt, waehrend wir uns in den „Oster-Schnaeppchen-Rausch“ gestuerzt haben.

Am naechsten Tag konnten wir sie empfangen und nach einem wunderbaren Mittagessen ging es „nur mal schnell“ zum shopping und dann auf zum „Mordor“ (in Mt Ngauruhoe). Auf dem Weg haben wir den fuer verschollen erklaerten Rucksack der beiden am Taupo Flughafen abgeholt. Die Freude von Schaafs endlich seine Klamotten wiederzuhaben war nicht zu uebersehen. Nebenbei sind noch ein paar Gastgeschenke fuer uns dabei gewesen, so konnte das Ostereier suchen los gehen.

Tongariro Nationalpark hat uns mit leichter Bewoelkung empfangen und dennoch konnten wir Mordor einen fast perfekten Wasserfall und einen noch viel schoeneren Sonnenuntergang geniessen. Ganz zufaellig haben wir auf dem gleichen Campingplatz wie vor drei Tagen gezeltet. Bei einem Festmahl aus dem Hause Schaafs/Linda und einer guten Partie Uno, wurde es ein sehr entspannter Abend.

Von Tongariro ging es dann fast schnurgerade durch bis Wellington, auch wenn ein schoen ausgiebiger Besuch am Foxton Beach nicht fehlen durfte. Doch gegen eine letzte Nacht in unserem kleinen Haus konnten sie nichts sagen und wir genossen es ein letztes Mahl rumzubloedeln und bei Uno schoen die anderen vorzufuehren und ein paar Karten zuzustecken.

Fruehmorgens hiess es dann Abschied nehmen. Mit der Interislander ging es nun fuer die zwei in Richtung Suedinsel fuer 13 aufregende und abwechslungsreiche Tage. Nun hatten wir 5 Stunden nur fuer uns, denn dann standen schon Susann und Frank auf dem Programm. Doch dazu spaeter mehr….

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