Cap-Gris-Nez – Criel-sur-Mer

Der nette Hof Besitzer hatte uns dann noch mit zwei sehenswerten Zwischenstopps versorgt. Neben dem Cap-Griz-Nez, sollten wir am nächsten Tag unbedingt noch in Etretre Halt machen.

Danke noch einmal an die lieben Schwiegereltern für das Navi, es kennt wirklich jede noch so kleinen Feldweg und fast jeden Kreisverkehr. Es führt uns manchmal durch die entlegensten Feldwege ans Ziel, aber wie sagt man so schön, viele Wege führen nach Rom und bis jetzt sind wir überall hin gekommen. Übrigens, was für die Deutschen der Schilderwahn ist, ist für die Franzosen der Kreisverkehr. Mir wird hinten regelmäßig schlecht wenn es durch zu enge Gassen oder viel befahrenen Kreisverkehr geht, aber Micha stürzt sich immer zielsicher, mutig und ganz galant ins Getümmel. Unsere Elli hat noch nicht den kleinsten Schaden genommen.

Das Cap war jetzt nicht so aufregend. Nach einem kurzen Aufenthalt hier, ging es die Küstenstrasse weiter Richtung Le Treport. Der empfohlene Stellplatz am alten Fischerei-Hafen war schon durch einen Zirkus besetzt und auch nicht so der Bringer. Also sind wir nach einem kurzen Tank und McD Zwischenstopp weiter zum ursprünglichen Ziel – Criel-sur-Mer.

Danke an McDonalds für das kostenfreie WiFi. Und in Criel-sur-Mer war der Stellplatz direkt am Meer super, sogar kostenlos aber auch propevoll. Wir hatten den letzten Stellplatz für uns ergattert. Mia ging dann am Abend noch mit dem Papa auf Motivsuche am Meer und kehrte wie immer mit Taschen voller Steinen zurück zum WoMo.

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