Plelo – Rochefort-en-Terre – Carentoir

Wieder auf der Suche nach dem Urlaub. Jetzt bitte in etwas wärmere Gefilde, denn heute Nacht haben wir mal richtig gefroren. Also heute mal wieder warm angezogen und quer durch die Bretagne Richtung Süden. Den Rest der Bretagne sparen wir uns für den nächsten Urlaub auf.
Kurzerf Zwischenstopp in Chauldrecon für einen Marktbesuch. Hier gibt es fast alles. Neben Gemüse, auch die Seibel Gesundheitsschuhe, XXL Schlüppis, Pferdefleisch, lebende Hühner und Hasen.

Die kleine Stadt Rochefort en Terre mitten im Nirgendwo ist mit Sicherheit einen Stopp wert. Es hat uns sehr gut gefallen eine so gut erhaltene und nicht mit Tourismusständen zugepflasterte Stadt gefunden zu haben. Auch wenn es nur ein paar Gassen sind, haben diese jedoch einen besonderen Charme und man kann sich gut vorstellen wir man früher hier lebte. Bei einem leckeren Eis und Kaffee haben wir in einem einfach Cafe den Tag ausklingen lassen, bevor es auf zum Nachtlager ging.

Lange wollten wir nicht mehr fahren, also haben wir erst in St. Grave, was gleich um die Ecke lag, angehalten und sind dann doch weiter nach Carentoir. Schliesslich war dort ein grosses freigehege für allerlerlei Pferde, Rinder, Ziegen & co. Leider waren wir zu spät um noch reinzukommen, aber 8 Euro waren auch etwas happig und wir haben es uns mit dem benachbarten Esel und dem Pferd an unserem Stellplatz gemütlich gemacht. Diesmal standen wir ganz allein und haben es uns wieder einmal gut gehen lassen. Am Abend habe wir tatsächlich einmal die Einöde genutzt und den Sternenhimmel betrachtet.
Hier sieht man schon ein paar mehr Sterne als in der lichtüberfluteten Hauptstadt…

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