Bordeaux – Macau – Beychac

Bordeaux ist eine sehr schöne stadt, zumindest den Teil im Zenteum den wirgesehen haben. Die Stadt hat uns mit viel kultur und Ausstellungen in der Stadt und den Installationen gewonnen. Es hat Spass gemacht durch die Strassen zu schlendern und immer wieder neue Dinge zu entdecken.
An der Uferpromenade gab es noch ein tolles wasserspiel, das besonders bei dem Wetter eine willkommene abwechslung war.
Unser parkplatz für drei stunden hat gerade so gereicht sich einen ersten eindruck von der stadt zu machen…das nächste mal können wir gerne länger bleiben.

Auf Anraten der Dame aus St. Gervais haben wir noch einmal den Weg nach Macau in den Norden gemacht, in der Hoffnung auf schöne Chateaus. Doch leider mussten die Chateu-Besuche heute ausfallen, da aufgrund des gestrigen Feiertages viele Shops und auch Chateaus ein langes Wochenende machen. Das ist genauso eine komiche Sache wie die immer praktizierte Mittagspause für fast 90% aller Läden und sogar das Tourismusbüro hat in einer Kleinstadt für 2 Stunden Siesta.

Also sind wir wieder umgedreht und haben uns in Richtung Bordeaux gemacht und dort einen offenen Hof und Museum für die Nachtruhe gefunden. Das wichtigste war natürlich der Spielplatz und die grosse Rasenfläche zum herumtollen und radfahren.
Da der Hof auch ein Museum mit allerlei Gerätschaften zur Weinherstellung hat, haben wir an diesem Abend noch viel gelernt. Und da 2010 so ein super Weinjahr gewesen sein soll wege dem stetigen Sonnenschein, haben wir für Mia-Sophies 20. Geburtstag eine Flasche ihres Jahrganges mitgenommen. Hat auch stolze 14,5 Prozent Alkohol.

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