Porto – Sao Pedro de Maceda – Furadouro

Heute ging es wieder nach Porto um noch ein wenig die Stadt zu erkunden. Doch am Ende wurde es ein langer Aufenthalt in eine feinen und kleinen Waschsalon für die längst fällig Waschaktion. Da Micha mal, wieder alles schnell schnell machen wollte, haben wir leider einige Sachen im WoMo vergessen und müssen in den nächsten Tagen nochmal irgendwo waschen. Falls Ihr mal in die Verlegenheit kommen solltet, der kleine Waschsalon wäre hier zu finden: R da Conceicao/ R da Picaria, kleine grüne Tür leicht zu übersehen, neben einem Cafe und Fleischer gelegen.

Ein klein wenig Stadtentdeckung haben wir dann doch noch gemacht und uns zum Beispiel den sehr schönen Bahnhof oder die kleinen süssen Gassen angesehen. Sind noch mal am Platz vorbei gekommen wo sich Anne die Haare hat schneiden lassen. Die Bar/ Restaurant ist eine Empfehlung für gute Mittagsküche zu, mal erwas ausgefallenes zu feinen Preisen.

Auf dem Weg haben wir noch einen WoMo Ausrüster gefunden, der sogar auf Elnagh spezialisiert war. Sehr schöne neue Modelle, aber unsere Elli Elnagh ist uns schon sehr gut ans Herz gewachsen.

Am Abend hatten uns sehr gefreut einen schönen Stellplatz Sao Pedro de Maceda gefunden zu haben. Nach einem feinen Abendessen, bei dem wir endlich wieder den Gasgrill nutzen konnten, haben wir uns auf eine ruhige Nacht am Meer gefreut. Doch daraus wurde leider nichts, da wir wohl den Platz für männliche Liebe gefunden haben und es ein sehr reges Kommen und Gehen gab. Es war uns einfach zuviel los und wir haben uns entschlossen Nachts noch nach Furadouro zu fahren und uns zu einigen anderen WoMo auf einen grossen Parkplatz zu gesellen.

Dann standen zwei entspannte Tage am Strand an. Wir haben ein wenig das WoMo auf Vordermann gebracht und die kleine Stadt Ovar und dann weiter südlich Costa Nova erkundet. Zum Baden ist der Atlantik nicht wirklich geeignet und so beschränken wir uns auf die Entdeckung der Gischt und Spielen im Sand mit Mia-Sophie.

Der im WoMo Führer angegebene voll eingerichtete Stellplatz ist nun wahrlich nicht schön. Der Toilettenabfluss ist ein Gulli im Boden und es müffelt. Totzdem stehen die mobile dicht an dicht. Der Parkplatz nur ein paar hundert Meter weiter hinter der nächsten Seitenstrasse, ist viel angenehmer. Neues Toilettenhäuschen, Duschen und schicker Imbiss und guter Strandzugang sind einladender. Und da die Tage am Meer aufregend sind, schläft Mia doch schon um 10 ein und wir können die kostenlose DVD von TinTin, dank McD-Menü, im WoMo TV schauen.

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