Evora – Santa Susana

Da der Stellplatz am See nicht zum Baden eingeladen hat, sind wir gleich morgens weitergefahren. Das Tagesziel Evora war schnell erreicht und wir konnten auch noch einen Zwischenstopp bei den Felsformationen Cromeleque dos Almendres einlegen.

Evora ist eine schöne alte Stadt mit einer sehr grossen Anzahl an Kirchen und Klöstern. Parken sollte man tatsächlich mit dem WoMo ausserhalb der Stadtmauern, da innen kaum Platz zum Rangieren, geschweige denn parken ist.
Das etwas Highlight das sich Michael und Mia-Sophie angesehen haben, ist die Knochenkapelle. Ein grosser Raum der mit den Gebeinen von 5.000 Menschen gestaltet wurde. Wir merken so langsam das die vielen Besuche von Kirchen uns etwas abstumpfen lässt, aber trotzdem besuchen wir noch tapfer die alten Häuser und Kirchen. Den Ozean vermissen wir aber schon ziemlich und sind froh wenn es bald wieder an die Küste geht.

Geschlafen haben wir in Santa Susana, einem absoluten Traumstellplatz am Stausee. Man konnte um den See herumfahren und sichnfirekt am Wasser den Platz einfach aussuchen. Bis auf zwei andere WoMos war hier nichts los. Mia-Sophie konnte auch endlich das Laufrad mal wieder rausholen.

 

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