Cascais

Nach einer entspannten Nacht in Belem und einem einfachen Frühstück in der Ellie ging es los in Richtung Cascais.

Für die nächsten zwei Nächte aben wir uns mal ein Hotel gegönnt. Eigentlich wollten wir uns mal verwöhnen und in ein richtig schickes **** Hotel einchecken. Das Muchaxxo haben wir über Priceline „Name-Your-Price“ erstanden und viel mehr als den von uns gebotenen Preis sollte man nicht zahlen. Das Hotel ist schon ziemlich in die Jahre gekommen und wir hatten zum Glück die in 2011 renovierten Räume. Wir möchten uns nicht die alten Zimmer vorstellen… Mit „priceline“ hatten wir in den USA super Erfahrungen gemacht und sogar ein super ***** Hotel für einen guten Preis bekommen. Nur dieses Mal sind wir ein bissl auf die Schnauze gefallen.

Das Hotel erinnerte mich ein bisschen an die Fernsehsendungen meiner Oma – Dallas, in den 80’er der Hit, heute bröckelt by Jr. der Putz und die Collins sieht aus wie zugetackert. Die Renovierungsarbeiten waren zwar nett angedacht, aber halt auch nur halb ausgeführt. Hier ein bisschen Farbe und Lack, neue Vorhänge, fetter TV aber schiefe Schränke und super alt Steckdosen, vom Bad ganz abgesehen. Der Blick aus dem Hotel war aber grandios und mit direktem Blick auf den Ozean und unzählige Wind- und Kitesurfer haben wir den Abend bei Geräuschvoll ausklingen lassen. Da ein dicker Sturm draussen tobte, wackelten drinne die Wände.


Wir hatten ausreichend Zeit bevor wir ins Hotel einchecken konnten und haben die Zeit für einen gemütlichen Spaziergang durch Cascais genutzt. Kleines Highlight war der kurze Stopp bei „The World needs Nata“, einem kleinen Kaffee mit der Spezialität Portugals, frischen Natas. Sehr sehr lecker und noch so herrlich warm.
Cascais ist eine kleine Stadt die wohl hauptsächlich vom Tourismus lebt und so war auch das Angebot an Restaurants sehr gross und wir haben einen sehr guten Inder gefunden. Ich glaub er hatte so einen individuellen Namen wie Himalaya, aber das Essen war super. Noch ein wenig in der Stadt umherschlendern und den nächsten Tag organisieren und danach haben wir uns zu unserem Hotel aufgemacht. Hier war es wieder so unglaublich windig, da war die Fön Frisuer gleich wieder hinüber ;)

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