Archiv der Kategorie: asientour 2009

KUALAR LUMPUR // BRUNEI // KOTA KINABALU

Vor der Landung in Negra Brunei Darussalem (Das Land Brunei, der Wohnsitz des Friedens) mussten wir 40 Minuten kleine Kreise ueber Brunei ziehen, da die Luftwaffe Uebungsfluege abgehalten hat.

Angekommen in der Hauptstadt Bandar Seri Begawan wurden wir vom Chauffeur des Jubilee Hotel abgeholt.  Wenn der Fahrer schneller als 60km gefahren ist, hat’s gepiept da hier jeder Kleinbus und oeffentlicher Bus ein Signal im Fahrzeug hat um den Fahrer ziemlich zu nerven. Bevor es ins Hotel ging gab es noch eine kleine Rundfahrt durch die sehr schoen erleuchtete City.  Die Orientierungsfahrt dauerte nicht sehr lange, da die Innenstadt mit der von NBG oder Zwickau zu vergleichen ist. Klein aber fein J

Nach dem einchecken machten wir uns noch mal auf zur Moschee das eigentliche Highlight der Stadt am Abend. Nach einem kurzen Spaziergang am Wasser war es das auch schon mit der Innenstadt da alles schon laengst zugemacht hat. Bis auf KFC die uns gluecklicherweise noch 5 vor 10 ein leckeres Essen aufgetischt haben.

Am nächsten Tag hatten wir bis um 3 Uhr und dachten es sei eine gute Idee wäre richtig früh aufzustehen und nach dem Fruehstueck auf große Erkundungstour zu gehen. Dabei haben wir die Rechnung ohne die Grosse der Stadt gemacht. Wir haben alle wichtigen Sehenswürdigkeiten besucht. Angefangen bei dem Morgenmarkt mit frischen Obst/Gemuese und Fisch und anschliessend ging es gleich in die Moschee in der sich Anne-Kathrin wieder einmal ein Kopftuch und einen Kittel umwerfen durfte, der Michael blieb diesmal verschont. Danach haben wir eine Tour mit dem Wassertaxi gemacht und uns in 35 Minuten die verschiedenen Paläste und vor allem die Stadt auf Stelzen Kampung Ayer zeigen lassen. Nun war noch das Museum Royal Regalia uebrig in dem neben der jungen Geschichte von Brunei vor allem Geschenke an den Koenig als auch die komplette Ausrüstung die zur Trohnbesteigung von Koenig Paduka Seri Baginda Sultan Haji Hassanal Bolkiah Mu’izzaddin Waddaulah (jeep das ist sein kompletter Name).

Bei einem leckerem Mittagessen und traditionellen Tee haben wir das Kapitel Brunei auch schon abgeschlossen und uns auf die nächste Station Kota Kinabalu vorbereitet.

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Nach einem kurzen Flug sind wir gleich in die Stadt gefahren und nach dem Einchecken gleich auf Entdeckungstour gegangen. Im Flugeug sassen die Rubgy 7s Nationalmannschaften von den Phillipinen und Malaysia. Die Malaysier haben die Asienmeisterschaft gewonnen und wurden von einem kleinen Komittee am Flughafen empfangen.

Ein grosser Markt am Hafen  (neben dem Filipino Market)hatte eine riesige Auswahl an regionalen Fruechten und fuer uns besonders interessant waren die Staende an denen frisches Essen zubreitet wurde. Wir haben ein Nasi Goreng, frisches Huehn am Spiess und frisches Obst und ganz besonders die tolle Atmosphaere genossen. Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt ging es auch schon ins Bett schliesslich wollten wir am naechsten Morgen noch ein bissl was von der Stadt sehen.

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CAMERON HIGHLANDS // KUALA LUMPUR

Auf der Rueckfahrt nach Kuala Lumpur hatten wir nicht allzu viel Glueck mit dem Buswahl. Auch wenn wir schon wieder sehr frueh wach waren hatten wir uns fuer den Super VIP Bus (So heisst hier die bessere von 3 Busklassen) entschieden. Leider mussten wir feststellen das der Bus ausgebucht war und der zweit beste Bus vor 20 Minuten losgefahren ist. Also hiess es fuer uns mit Bus der 3. Klasse zu fahren, doch noch bloeder war eigentlich die 2,5 Stunden die wir nun in dem winzigen Ort verbringen mussten. Doch dank eines neuen Starbucks Cafe haben wir die Zeit ganz gut herumgebracht.

Doch damit war der Spass noch nicht vorbei. Der Bus war wirklich etwas in die Jahre gekommen und hat seit in Betriebnahme kein Putzmittel gesehen. Am Anfang mussten wir 20 Minuten warten weil der Fahrer etwas besorgt einige Liter Oel in den Motor gegeben hat. Waehrend der Fahrt hat er noch ein paar Mal angehalten und ist sogar in die Hinterlandwerkstatt der Firma gefahren. Zwischendrin hat er dann noch einmal angehalten um seine Pferdewetten abzugeben, da fiel uns dann nichts mehr ein und wir haben nur noch ein muedes Laecheln gehabt. Eigentlich sollten wir in 4 Stunden in Kuala Lumpur sein, doch dank dieser Vorfaelle und einem ziemlich langsamen Bus waren es 5,5 Stunden. Oh und dann war da noch so’n bloedes deutsches Paaerchen, das es doch wirklich geschafft hat ihre Suppe in Zeitlupe auszuloeffeln, als der ganze bus schon gewartet hat. Grrr diese Deutschen Luschen…

Unser Hotel haben wir schnell gefunden und hatten ein Zimmer in dem obersten Stockwerk mit Blick auf die Petronas Towers und waren mehr als freudig ueberrascht. Der spaete Nachmittag und Abend hat nicht mehr viel auf Lager gehabt und wir haben uns einfach auf den Weg zu den Petronas Tower samt riesigem Shoppingcenter gemacht. Die Center sind hier modernen, groesser, posher/nobler als was man so in Europa findet. Und sie sind immer schoen kuehl!

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Bei einem sehr leckeren Abendessen haben wir den aufregenden und ermuedenden Tag ausklingen lassen. Morgen heisst es schliesslich fit sein fuer eine morgentliche Runde Shopping und dann ab zum Flughafen nach Brunei.

Eigentlich war die ganze Woche Regen und Sturm angesagt. Toi, toi, toi bis auf den abendlichen Schauer hat das Wetter gut durchgehalten.

KUALA LUMPUR // CAMERON HIGHLANDS

Wie kriegt man 4 Stunden Busfahrt  rum? Wir entschieden uns fuer schlafen, Hoerbuch (Bourne Identity), Magazine lesen (Micha da Anne in keinem fahrbaren Untersatz lesen kann) und so gingen die Stunden schleichend vorbei.

Die Fahrt ist nichts fuer den schwachen Magen, da die letzte Stunde in die Cameron Higlands eine recht kurvenreiche Angelegenheit ist.

In Tanah Rata angekommen haben wir unser Hostel (Father’s Guest House) bezogen und uns auch gleich fuer die Tour angemeldet.  Es ging dann auch gleich im gekuehlten Mini Van los.  Muss sagen, das Klima in den Highlands war angenehm.

Die Tour war sehr entspannt und wir waren auch nur zu viert unterwegs. Unser Guide, Mr. Singh, der 7 Tage die Woche seit fast 15 Jahren die gleiche Tour macht, hat  es drauf und hatte einige sehr interessante Fakten auf Lager.

Eine seiner besten Tipps war mit Sicherheit der Milkshake und Eiscreme bei der Erdbeerfarm. Dank des besonderen Klimas kann man hier Erdbeeren das ganze Jahr geniessen.

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Nach der Erdbeerfarm ging es zur BOH Teeplantage eine der groessten Plantagen in Malaysia. BOH Tee ist das beliebteste Highland Gebraeu. 80% ihres Umsates macht BOH (schottisches Familienunternehmen) in Malaysia. Nach ein paar Fotostopps auf dem Weg, haben wir uns zuerst die Fabrik angeschaut und wussten wie der Tee fermentiert wird,  bevor wir uns das gute Gebraeu dann auf der Terrasse mit Ausblick auf die Teefelder gegoennt haben. Hatten Glueck, denn in Sichtweite wurde gerade Tee abgeerntet.  Der Tee wird bei BOH leider nicht mehr  mit der Hand geflueckt sondern mit einer Art von Schere. Das Prinzip sieht man ganz gut auf den Bilder. Die Teepfluecker verdienen um die 3 Ringit (ca. 0,01 €) pro Kilo. Am Tag muss man so an die 22 Kilo pfluecken damit man sein Einkommen hat. Frauen sieht man heutzutage nicht mehr auf den Feldern und der Grossteil der Pfluecker kommt aus Laendern wie India und Pakistan.

Die Plantage an sich autonom und hat  neben einer Schule, einem kleinen Laden und Hospiz, auch noch 3 Beetstaetten (Moschee, Kirche, Tempel).

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Das Wetter hat gut mitgehalten und wir hatten Sonneschein und eine erfrischende Brise.  Nach der Teeplanatge machten wir einen kuren Zwischenstopp bei einer Bienenfarm (war nich so der Hit),  dann noch bei einer Schmetterlingsfarm wo es neben den Schmetterlingen auch noch einige Reptilien, Spinnen und ’ne Menge Kaefer zu bestaunen gab. Ein richtige Anfasszoo, wo wir bei den Kaefern noch mitgemacht haben, aber als man uns einen Skorpion auf den Arm setzen wollte, was auch uns zu viel.

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Dann ging es noch kurz ueber einen Einheimischen Markt, zum ausgiebigen Spaziergang in einer Rosenfarm, zu einer Kakteen Aufzuchtsstation und zum Schluss noch in einen Chinesischer Tempel. Neben dem Tee, sind Obst, Gemuese und Blumen einer der Haupteinnahmequellen der Region. Danach kommt der Tourismus.

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Nach den 4 Stunden Nonstop, waren wir ordentlich Knuelle und so was von hungrig. Haben uns in der Stadt absetzten lassen und haben endlich Annes lang gewuenschtes Steam Boat versucht…. So ganz unser Ding war es nicht. Bei dem Fisch Zeugs hat der Micha ne ganz lange Nase gezogen. Fisch, Fleisch, Nudeln und Gemuese werden in einen grossen auf einer Flamme stehenden Topf  geworfen und dann kurz gekocht. Das Bild unten sagt alles. Toi, toi, toi den Magen haben wir uns, trotz aller Probiererei bis jetzt noch nicht verdorben.

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KUALA LUMPUR

Sobald wir aus dem Flugzeug ausgestiegen sind wurde uns klar worauf wir uns eingelassen hatten. Das Klima hat uns einen ordentlichen Schlag versetzt, da es doch um einiges schwueler und waermer war, als wir lange gewohnt waren.

Im recht ueberschaubaren Flughafen haben wir schnell unseren Air Asia Skybus gefunden in dem wir in gut einer Stunde in die Stadt gefahren wurden. Am Busbahnhof mussten wir neben dem obligatorischen Geldtausch auch erstmal Kleinigkeit essen. Hierbei sind wir bei McDonald gelandet, schliesslich wollte man sich nicht gleich innerhalb der ersten Stunde in Malaysia den Magen verdrehen J

Ha, ha … wir haben einfach den schnellen Kick gesucht, da wir uns nur von Keksen und Wasser im Flugzeug ernaehrt haben. Keine Angst seit diesen Stilbruch, haben wir uns nur lokal in kleinen Strassenbuden oder Hawka Centern (kleinen Imbiss Restaurants) verkoestigt.

Unser Hotel hat uns mit einer tollen Fasade und Foyer empfangen. Es wurde am Abend sogar als Filmset genutzt im klassischen Bollywood-stil. Unser Zimmer war auf einem der etwas aelteren Etagen und es versucht mit etwas Farbe und Accessoires darueber hinwegzutaeuschen. Doch es war alles sauber und nach der vorlaeufigen Enttaeuschung haben wir uns schnell mit dem Zimmer angefreundet und fanden es zum Schluss ganz gut.

Unsere Nachtruhe in der ersten Nacht wurde um punkt Mitternacht abrupt unterbrochen. Grund war ein Feueralarm in dem wir in guter deutscher Manier die Treppen in Rekordtempo gerannt sind. Doch bis auf 5 weiteren Gaesten hatte sich keiner dazu aufgerafft im Schlafanzug die Treppen zu steigen. Scheinbar kommt dies haeufiger vor. Bei uns war es zum Glueck nur ein falscher Alarm der durch arbeiten im Aufzug, die ein klein wenig zu viel Qualm produziert hatten, ausgeloest wurde . Nach 15 Minuten sind wir dann wieder ins Bett gegangen und konnten nun doch entspannt durchschlafen. Na ja, irgendwie schaffen wir es aber immer noch um 5 Uhr frisch und fertig auf der Matte zu stehen.

Der erste Tagespunkt waren, nach einem sehr leckeren und grosszuegigen Fruehstuecksbuffet, die Petronas Towers. Wir wussten das man frueh da sein muss um in den Genuss der freien Tickets fuer die Skyline Bridge zu kommen, doch das man am besten bereits 7 Uhr da sein sollte war doch etwas ueberraschend. Also hiess es erst einmal anstellen fuer eine Stunde und mit genug Glueck haben wir dann auch gleich eine Tour bekommen und haben in 41 Sekunden den 41. Stock erreicht und einen guten Blick auf die Stadt geniessen koennen.

Nach einem sehr kurzen Besuch im Shopping Center Suria KLCC ging es weiter nach Chinatown . Haben uns hier die nach den Lonely Planet Walking Touren orientiert. Weitere Infos zu den Highlights folgen.

Haben euch ja schon einen Einblick gegeben wie angenehm schwuel das Wetter draussen ist. Zur Mittagszeit haben wir eine kleine Pause wahrlich verdient. Haben uns in ein kueles Kaufhaus gesetzt und geschlemmt.

Nach der kurzes Pause ging es Richtung Little India. Auch hier folgen die Highlights ein anderes Mal. Koennen uns die Namen nie merken.

Beim ersten Donnern haben wir uns dann doch schnell Richtung Hotel aufgemacht. Ein richtiger Wolkenbruch stand bevor. Im englischen benutzt man die Redwendung „It rained cats and dogs“ was soviel heisst wie „es regnete junge Hunde“ oder einfach in Stroemen.

In der freien Zeit haben wir den Hotel Gym und Pool ausgenutzt und tatsaechlich fuer eine Stunde einfach mal nichts tun.

Danach noch einmal raus und Merdeka Square und Abendessen in dem kleinen aber feinen Retsurant „Station Kapitian“ in Little India.

Wir sind von Kuala Lumpur bisher sehr begeistert. Die Stadt hat so viele Facetten das es immer etwas zu entdecken gibt. Das Bahnnetz macht es nicht nur einfach sondern auch sehr guenstig. Die Malaysier machen es sehr einfach sich wohl zu fuehlen da sie sehr freundlich, aufgeschlossen und zurueckhaltend sind. Es ist sehr zu sehen, dass so viele unterschiedliche Kulturen und Religionen so scheinbar muehelos miteinander leben koennen. Natuerlich wird man haufiger daran erinnert das man in Asien ist, denn sobald man aus einem Laden oder der Bahn kommt erschlaegt einen die Schwuehle und Waerme fuer einen Moment.

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COLLANGATTA/ KUALA LUMPUR

Nun sitzen wir schon seit  7 Stunden im Air Asia Flugzeug und starten bald uns Landeflug nach KL. Das fruehe aufstehen hat uns wenig gestoert. Wellington ist 2 Std. Sydney voraus und Sydney wiederum Brisbane.  Also haben wir schon 3 Zeitzonen in den ersten Tagen hinter uns gebracht.  Also, um 5 aufstehen ist fuer uns ein Kinderspiel. Unser Motel, wir muessen eine der ersten Gaeste gewesen sein da es noch die „Open now“ Schild vor der Tuer hat, liegt genau gegenueber dem Flughafen. Also konnten wir uns in Ruhe fertig machen und dann zum Einchecken rueber laufen.

Air Asia ist eine Low Cost Airline & fuer alle Extras musste blechen. Doch es sind nue Flugzeuge und die Ausstattung ist auch gut.

mehr folgt bald….

NEWCASTLE/PORT MARQUIE/GRAFTON

Der dritte Tag unserer Reise war gepraegt von einer langen Autofahrt um ordentlich Kilometer hinter uns zu bringen. Also ging es von Newcastle ueber Port Martique nach Grafton. Scheinbar ist Australien und Land der Strassenbauer und &verbesserer, denn auf der Strecke war eine Unmenge von Baustellen zu finden die zu ein paar Staus und langsamen Strecken gefuehrt haben. Ganz zu schweigen von den leicht verrueckten LKW Fahrern die einige Male fuer Kopfschuetteln bei uns gesorgt haben. In Port Martique genossen wir einen kurzen Spaziergang im Hafen und haben das Koala Krankenhaus und ihre Patienten besucht. Es ist eine Auffangstation fuer Koalas die in Unfaellen mit Autos oder Angriffe von Hunden ueberlebt haben.

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Da wir nur 3 Tage fuer die insgesamt 1200km hatten, sind wir eher Autobahn statt Touri Erlebnisstrecke gefahren. Wir haben bestimmt das ein oder andere Highlight am Wegesrand link liegen gelassen. Wie wo waren wir & Goldkueste echt?

Leider hatte unser Navigationssystem einen Aussetzer und hat uns nicht zum Campingplatz gefuehrt sondern weiter in Richtung Norden geschickt.

Als wir es festgestellt haben war es auch schon zu spaet um umzukehren, also haben wir uns fuer einen 5 Sterne Campingplatz in Grafton entschieden & weit weg von Strand und Meer. Die Strassen in und um Grafton waren umgeben von wunderschoen bluehenden Jakadena Baeumen.  Die ganze Stadt war in lila eingetaucht.42564253

Der letzte Tag mit dem Campervan verlief weiter am Pacific Highway in Richtung Brisbane. Wir mussten ihn um 3 Uhr in Eagle Farm abgeben und Anne hat glueckerweise festgestellt das unser Flughafen fuer den Flug nach Kuala Lumpur nicht Brisbane Airport, sondern Collangatta Airport ist. Dieser liegt 100km im Sueden von Brisbane. Also haben wir unser Hotel umgebucht (wir kommen in 2 Wochen zurueck nach Brisbane) und uns noch ein Hotel in Collangatte gesucht und mit dem Golden Shore Hotel eine sehr gute Alternative gefunden. Unsere Fahrt mit Bus und Zug hat 2 Stunden gedauert um von Eagle Farm zu unserem Flughafen zu kommen. Nur gut das wir es heute gemacht haben uns nicht am Morgen wenn wir nach Kuala Lumpur fliegen. Den Abend haben wir bei einem kurzen Spaziergang am Strand und einem leckeren Subway Sandwich ausklingen lassen (kennste auch noch Lutze, oder?).

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Also wir ihr sehen koennt, haben wir dir die letzten 3 Tage ueberwiegend im Auto oder in der Bahn verbracht. Und morgen geht es dann noch einmal 9 Std. ins Flugzeug. Richtig prickelnd ist die Aussicht nicht.

SYDNEY/BLUE MOUNTAINS/ NEWCASTLE

Am Sonntag haben wir unseren Campervan  bei Maui abgeholt und unsere Tour in Richtung Brisbane begonnen. Dank des Relocation Service haben wir einen riesen Van fuer ein paar Dollar bekommen. Erster Stopp waren die Blue Mountains die vor allem fuer die Three sisters (3 Schwestern) bekannt sind. Wir waren nicht wirklich hingerissen von der Landschaft was aber sicherlich ganz stark mit unserem Besuch im Grand Canyon zu tun hat. Wir haben vorsichtshalber einige Fotos gemacht und es wird mit Sicherheit noch an uns wachsen und wir werden es zu schaetzen wissen. Mit diesem feinen Auto war aber der Weg wirklich das Ziel uns es war uns fast schon egal wo wir hinfahren J

Bevor wir unseren Campingplatz in Newcastle erreicht haben hat noch ein weiteres Highlight auf uns gewartet. Unser erster Besuch bei Aldi nach fast 2,5 Jahren. Und es gab tatsaechlich Haribo Gummibaeren und Annes Lieblings Joghurt Gummitbaeren und Kekse mit Schokobezug. Geschlafen haben wir am Stocktow Campground in Nelson Bay direkt am Strand. Im riesen Van haben wir uns wir im Hotelzimmer gefuehlt und uns ein lecker Abendessen in unsere Kueche gezaubert.

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