Archiv der Kategorie: nordinsel

cape reinga – 90 mile beach – sand dünen – tane muhata

Der nördlichste Punkt Neuseelands, Cape Reinga, war für uns nur eine Fotostation. Dennoch ging es mehr als 100 km in den Norden über Stock und Stein.

Ein sehr schöner Zwischenstopp ist der von Ancient Kauri Kingdom, die Möbel und allerlei Ausgewöhnliches aus den Riesenbäumen herstellt. Hier findet man eine Treppe die in den Baum eingebunden wurde, oder eine Couch die aus einem einzigen riesigen Holz entstanden ist.

Kauri KingdomKauri Kingdom
Als wir endlich angekommen sind, ist uns der Wind ganz ordentlich um die Ohren gefegt. Ein kleines echt dickes Kerlchen ist sogar zurück zum Auto gelaufen, weil er Angst hatte weggeweht zu werden.

Cape Reinga

Auf dem Weg zurück haben wir an den Sanddünen halt gemacht. Einige fahren mit dem Wagen am Strand zurück, aber wir entschieden uns Sanchez zu verschonen.

90 Mile Beach - Sanddünen

Natürlich mussten auch wir den obligatorischen Stopp für den 90 Mile Beach machen und siehe da, das Auto vor uns ist im Sand stecken geblieben, was für ein Zeichen.

90 Mile Beach90 Mile Beach

Am Abend hieß aus zurück in Richtung Aukland. Auf dem Weg haben wir noch die Riesenbäume (Tane Muhata) besucht und einen kleinen Zwischenstopp für ein 10$ Subways Menü gemacht (lecker).

northland - 322.jpg

Die nächsten Tage werden wir in Aukland und Umgebung verbringen, denn da sind noch ein paar Attraktionen und Aktionen offen geblieben.

russell – waitangi – coopers beach

Ein sehr ruhiger Tag erwartete uns.
Und keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Also fahren wir nicht mit dem Segelboot zum „Hole in the Rock“, die scheinbar größte Attraktion in der Gegend. Ob sie eigentlich wissen, dass es in den poor knight island einige davon gibt?

Also nehmen wir die Fähre nach Russell und saugen ein wenig der Geschichte von Neuseeland ein. Immerhin ist Russell die erste offizielle Hauptstadt. Ein kleines verschlafenes Städtchen erwartet uns und wir genießen die ruhige Zeit bei einem klitzekleinen Bummel durch die Strassen.

Russellnorthland - 299.jpgRussellChristmas Tree

Waitangi – National Reservce
In dem Maori Village wurde die Geschichte der Maori und der Einfluss der Europäer, im speziellen England und Frankfreich, lebendig. Denn auf dem Gelände konnte man nicht nur eines der riesigen Kriegskanus der Maori (fasst immerhin 50 Mann!) bewundern, sondern auch das Haus in dem 1840 die Eigenständigkeit Neuseelands und der Schutz von England besiegelt wurde.

Waitangi National ReserveWaitangi National Reserve

Waitangi National ReserveWaitangi National Reserve

Abends gab es Austern, denn wenn man schon einmal die Möglichkeit hat sollte man sich das nicht entgehen lassen. Doch wie man einen guten Fisch versauen kann wurde nur allzu deutlich. Der Einfluss von Chips und Fish ist wohl eines der dunklen Kapitel der Kiwi-Küche. Sogar die Austern wurden fritiert angeliefert.

northland - 310.jpg

Ein klarer Ãœbernachtungstipp ist Coopers Beach, wo wir direkt am Strand einen großen Parkplatz mit Waschräumen gefunden haben. Wunderbarer Sonnenuntergang und eine ruhige Nacht.

Coopers Beach

tauchen poor knight islands – bay of islands

8 Uhr ging es vom Shop los. Also hieß es früh aufstehen.
Mit einer Gruppe von 15 Leuten sind wir auf dem Schiff hinausgefahren zu den Poor Knight Islands.
Fast schon unheimlich ist unser Glück, denn wir hatten einen Guide nur für uns allein.

tauchen mit Dive!
Der erste Tauchgang war noch ein wenig vom Gewöhnen an Umgebung und Tauchtechnik geprägt. Michael hat sich wieder einmal ein Barotrauma eingefangen, und lief mit dunkelblauen Augen herum.
Der zweite Tauchgang war sehr viel entspannter und man konnte sich herrlich an der Umgebung, jeder Menge Fische und Pflanzen erfreuen.

Anne-Kathrin in ihrem ElementPoor Knight Islands
Poor Knight Islands

Dive! ist ein wirklich guter Veranstalter. Es gab Milo und Suppe soviel man wollte. Guides und Ausrüstung waren super. Können wir gern weiterempfehlen.

Am Nachmittag ging es auf zu den Bay of Island in die Stadt Pahia. Also immer schön am Strand entlang. bergauf- bergab…

new plymouth – otaki – waitomo caves – hamilton

Ganz gemütlich haben wir uns aufgemacht um unser nächstes Ziel, die Stadt New Plymouth zu erkunden. In keiner vorgeschlagenen Route (Lonley Planet oder ADAC) hat man davon gesprochen, aber wieso soll man nicht einfach mal einen anderen Pfad einschlagen.

Auf dem Weg dorthin haben wir einen kurzen Stop in Otaki eingelegt. Man kann getrost „Outlet City“ sagen, denn ein Outlet Shop folgt dem nächsten.

Natürlich konnten wir nicht am Surf Highway 45 vorbei und haben uns ein paar schöne Wellen angesehen und vom Mount Egmont Vulkan bezaubern lassen. Und da das Glück uns bisher fast immer treu geblieben ist, haben sich sogar die Wolken für einen kurzen Moment bewegt und wir hatten einen tollen Blick.

Mount Egmont

New Plymouth war leider nicht viel mehr als eine mittelgrosse Stadt ohne wirklich nennenswerte Highlights. Also hieß es ein Quartier für die Nacht finden. Urenui Beach soll der Summerstrand schlechthin sein. Wir können nur hoffen das nicht alle Kiwis diesen kleinen schwarzen Sandstrand aufsuchen, dass könnte eng werden.

Urenui BeachUrenui Beach - spuren im sand

Was wir auf der ersten Tour nicht geschafft haben holten wir nun nach. Die Waitomo Caves standen bei Anne-Kathrin ziemlich weit oben auf der Liste. Wie es sich für uns gehört haben wir nicht einfach nur die Caves besucht, sondern gleich eine Black Water Rafting-Tour gemacht. Etwas mehr als 1,5 Stunden sind wir mit Neoprenanzug und einen Autoreifen untern Hintern durch die Höllen geschwommen und haben die Glühwürmchen bewundert.

Auf dem Weg nach Aukland liegt gleich noch Hamilton, die größte im Inland liegende Stadt. Natürlich ist aufgrund des Osterfestes hier auch nicht wirklich viel los, doch für eine heisse Schokolade und einen Hummingbird-Cake mit warmen Himbeeren reicht es allemal. Das hier die Rocky-Horror-Picture Show ihren Anfang nahm, sei nur nebenbei erwähnt.
Hamilton - Genuss...Hamilton - rocky horror picture show
Nun sind wir auf dem Weg nach Aukland und danach zu der Spitze der Nordinsel von Neuseeland. Hier geht es hoffentlich zum Tauchen und Segeln, aber wir lassen uns einfach überraschen…

wellington – fähre – picton – havelock – motueka

Den Morgen ließen wir in Wellington sehr gemütlich starten und genossen mit Alex ein schönes Frühstück. Da wir mit sehr viel Glück noch einen Platz auf der Fähre auf die Südinsel bekommen hatten, ging es aber kurz nach 11 in Richtung Hafen. Nach einem etwas langwierigem Prozedere waren ungefähr 50 PKWs und ein paar LKWs verstaut. Die Natur zeigte sich während der dreistündigen Ãœberfahrt gnädig und bis auf ein wenig Seegang blieb alles ruhig. Auf dem Sonnendeck haben wir uns dann unsere Lonely Planet genommen und gemütlich unsere Route weiter geplant. Nebenbei konnten wir auch die restlichen Passagiere beobachten und haben eine wunderbare Familie von Halb-Maorie entdeckt. Sie waren definitiv nicht Vollblut-Maorie, denn diese sind nicht nur 1,50m groß und breit wie hoch. Aber die Männer sahen mit ihren langen zum Zopf gebundenen Haaren und dem langen Schnauzer schon putzig aus.

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Von der Fähre ging es den Queen Charlotte Drive im Zick-Zack und Auf-und-Ab nach Nelson. Für den Fahrer ist es wie eine lange Go-Kart Bahn, doch für die Beifahrerin eine ganz lange Achterbahn die nicht zu enden scheint. Da uns der Magen nun schon auf halb acht hing, haben wir uns im „Mussel Pot“ in Havelock an einer großen Portion frischer Muscheln versucht. Und das schöne daran, sie sind bis zum Ziel drin geblieben.

southern island start_musselpot.jpgsouthern island start_wildlife.jpg
Durch das sonnige Nelson haben wir nur eine kurze Stadtrundfahrt gemacht. Das eigentliche Ziel war Motueka, von wo aus wir eine Tour in den Nelson Lake Nationalpark machen wollten. Am Abend angekommen, hieß es erst einmal einen geeigneten Platz für unseren Sanchez zu suchen. Zum Schluss haben wir uns für einen Platz neben dem Backpacker entschieden, direkt unter einer Laterne.

Auf geht es in Richtung Suedinsel…

Aukland – Matamata – Rotura – Lake Taupo

Nachdem uns Aukland im Regen stehen ließ, haben wir uns entschieden bereits ein paar Tage früher in Richtung Südinsel aufzumachen. Mit ein wenig Gefühl und Goodwill haben alle Taschen und Sachen in unseren Van (wir nennen ihn liebevoll „Sanchez“) gepasst und es konnte losgehen.

Wir haben uns vorgenommen Wellington in drei Tagen zu erreichen. Das Tagesziel hieß Lake Taupo im Zentrum der Nordinsel. Eigentlich wollte Anne-Kathrin zu den Waitomo Caves fahren und dort die riesigen Glüwürmchen-Kollonien bewundern, doch da unsere Reise erst begonnen hatte und ich lieber die Landschaft genießen wollte hießen unsere Ziele Matamata und Hobbition. Als wir die Kleinstadt Matamata erreicht haben, merkten wir jedoch schnell, dass 50$ für den Besuch der Filmkulisse „Hobbition“ doch nur etwas für Hardcore-Fans sind. In einer „wilden“ Verfolgungsjagd sind wir dem Touribus gefolgt, doch die Kulisse ist sehr gut hinter ein paar weiteren Hügeln versteckt und man sieht einfach nichts, ausser natürlich wunderbare Natur.


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Von unserer Bekanntschaft aus Aukland, einen Künstler aus NY (begann 73 mit Graffiti) der am Skytower drei große Leinwände gemalt hat, bekamen wir den Tipp nach Rotura zu fahren. Während wir mit ihm über alte Zeiten sprachen und die Anfänge von Hip-Hop und der Zulu-Nation um 1973, warnte er uns vor dem Gestank in Rotura. Er scherzte und sagte in New Jersey riecht es manchmal ähnlich. Und genauso kam es auch, in einer sehr kleinen Stadt gabe es einige Sights an denen man Geysire und brodelnde heiße Quellen aus Schwefel bewundern konnte. Schön anzusehen, aber den Geruchsnerv sollte man ausschalten.
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Da wir von all dem Herumfahren doch etwas hungrig waren und noch vor Sonnenuntergang etwas Essen machen wollten, haben wir uns einen sehr schönen Platz am See gesucht und unser Campinggeschirr ausgepackt. Leider war es aber so windig, dass wir uns mit einer Schüssel Frühstückscerialien begnügt haben und im Auto gegessen haben.

 

Lake Taupo – Turangie – Napier

Die Sonnenstrahlen haben uns durch das Panoramadach geweckt und wir haben uns auf den Weg zum Turangio Nationalpark gemacht. An einem Lookout-Spot konnten wir über das gesamte Tal und den Lake Taupo blicken und unser Frühstück genießen. Ein wunderbarer Start in den Tag.

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Nachdem wir uns die Berge hinaufgearbeitet haben, mussten wir erfahren das es ab der Grenzstation zum Nationalpark nur noch mit Allrad oder Schneeketten weitergeht. Also hieß es einfach die Fahrt nach Napier fortsetzen. Der strömende Regen und der peitschende Wind haben uns die Entscheidung ein wenig einfacher fallen lassen.

Nach einem nicht enden wollenden Ritt über ungepflasterte Strassen (27km können so lang sein…) und gut 90 km normaler Strasse haben wir Napier erreicht. Der klassische Anlaufpunkt für uns ist der i-Site (Stadtinformation) welche in NZ sehr gut ausgestattet sind. Wir ließen aus uns nicht nehmen für 6$ in das Spa-Center zu gehen und uns im Pool und Whirpool gutgehen zu lassen. Eigentlich wollten wir am Bill-Hill Lookout, dem höchst gelegenen Punkt der Stadt übernachten, doch als wir schon den Schlaf der Gerechten hatten wurden wir von der Security freundlich gebeten nicht hier zu bleiben. Ehrlich gesagt haben wir uns das nicht zweimal sagen lassen, denn bei 90km/h Wind wackelt Sanchez schon ziemlich stark. Also sind wir einfach zu Strand gefahren und haben uns neben ein paar weitere Camper gestellt.

Napier – „Kathmandu“ – Hastings – Wellington

Am Morgen konnten wird endlich den Sonnenaufgang von einem Punkt genießen an dem wir uns fast sicher sein können, dass kaum einer vor uns die Sonne an dem Tag sehen wird. Ein wirklich wunderbares Schauspiel hat sich dann am Horizont über dem Ozean abgespielt.

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Nach einem kurzen aber interessanten Stadtrundgang durch die Stadt mit dem Zentrum im Art-Deco Stil haben wir einen Kathmandu Shop gefunden und wollten uns nur für den am Freitag beginnenden Easter-Sale informieren. Doch dann hieß es Early-Bird Bonus abgreifen und am Sale teilnehmen. Also haben wir kurzerhand unser Shopping vorverlegt und neue Schlafsäcke, Isomatte und Campinggear gekauft. Alles um 50% reduziert, was die Entscheidung für neue Dinge etwas einfacher macht :)

Bei sonnigem Wetter geht es 300 km nach Wellington und Anne-Kathrin fährt Sanchez bergauf und -ab, durch kleine Städte als hätte sie das schon immer gemacht. Nur der Kreisverkehr ist linksherum doch noch ein wenig gewöhnungsbedürftig…

Den Abend durften wir bei Alex und Holger in Wellington geniessen. Bei Nudeln und frischen Muscheln in Tomatensosse wurde bis tief in die Nacht hinein erzaehlt und von Reisen in Neuseeland geschwaermt. Mit sehr viel Glueck konnten wir sogar noch eine Faehre fuer heute Mittag buchen. Also heisst es nun Sachen packen und auf zur Suedinsel.

Neuseeland – Aukland

Das Ziel der Reise ist endlich erreicht. Nach einigen Wochen der Vorbereitung sind wir in Aukland, Neuseeland gelandet.

Da wir bereits um 5 Uhr morgens angekommen sind, konnten wir bei wunderbarem Wetter die Stadt erkunden. Dazu gehört natürlich der Hafen von Aukland und die verschiedensten Einkaufsmöglichkeiten in den kleinen Gassen.
Bei mehr als 25 Grad und strahlendem Sonnenschein ist man ständig auf der Suche nach Shops für Getränke. So sind wir schließlich auch auf unseren ersten Automarkt gestoßen, der sich ganz in der Nähe eines Foodmarktes befand. Fasst hätten wir nach 5 Stunden Aufenthalt in der Stadt einen Ford Ecovan gekauft. Doch ein sehr hilfsbereits Mechaniker hat uns auf ein paar schlimmere Probleme des Wagens hingewiesen. Somit konnten wir beruhigt unseren Stadtbummel fortsetzen und uns auf den Sonntag freuen, denn da war der für uns eigentlich interessante Automarkt.

auklandaukland - Hafenaukland - Skytower

Der größte Gebrauchtwagenmarkt in Aukland und somit auch in Neuseeland findet immer Sonntags am Ellerslie Racecourse statt. Da dies etwas ausserhalb gelegen ist, mussten wir schon kurz nach 8 im Bus sitzen und waren kurz nach 9 vor Ort. Man kann sich das einfach wie einen großen Parkplatz vorstellen auf dem ca 400 Autos verkauft werden. Da Neuseeland ein klassische Land für Gebrauchtwagen ist findet man hier einfach alles. Für uns war schnell die richtige Ecke gefunden und wir konnten aus mehr als 25 Vans wählen. Und da stand er, ein Nissan Largo Van in der „Exclusive Saloon“-Ausstattung. Schnell hat man sich geeinigt und der Deal war perfekt. Ob es für Anne-Kathrin an den elektronisch verstellbaren Gardinen lag oder wohl doch eher an dem riesigen Sonnendach, bleibt noch offen. Auf jeden Fall läuft der Wagen wir geschmiert und wir haben einen wunderbaren Untersatz für unsere Tour gefunden. Nun heißt es nur noch das Fahren auf der anderen Seite der Strasse zu lernen.

aukland - unser Autoaukland - wir warten auf Fussball und die Kiwis auf Rugbyaukland - Queen Street

Der Montag ist schnell erzählt, denn hier zeigte sich Aukland mit Nieselregen und bedecktem Himmel von seiner eher unschönen Seite. Da wir auch den Rest der Hightlights bereits gesehen haben, konnten wir uns wunderbar um ein paar Erledigungen kümmern. Autoversicherung, Prepaid Phone Card und Bank standen auf dem Plan. Hier ist es überhaupt kein Problem eine Prepaid Karte zu bekommen. Einfach in einen Vodafone-Shop gehen, 35NZ$ auf den Tisch und schon kann man mit seinem deutschen Telefon loslegen. Für den Anfang reicht es auf jeden Fall.
Sehr viel interessanter war da die Suche nach einer Autoversicherung. Da man als Nicht-Kiwi nicht die gleichen Rechte bzw. Vorteile hat, bieten nur wenige den Service für Touris an. Bei AA, vergleichbar mit ADAC, hat man uns ein Angebot für ca 600 NZ$ pro Jahr gemacht. Wobei die Bedingungen nur mittelmäßig waren. Bei der Suche nach der nächsten Versicherungsfirma sind wir irgendwie in die Bank of New Zealand geraten und haben herausgefunden, dass sie auch eine solche Versicherung anbieten. Nach einer kurze Beratung und dem Check unserer Personalien war selbst der Berater über den Preis überrascht und hat es zweimal geprüft. Für 150 NZ$ haben wir nun eine Autoversicherung die sogar noch mehr abdeckt, als die Konkurrenz. Nebenbei haben wir noch ein kostenloses Giro- und Sparkonto eröffnet und sind nun bereit für unser Abenteuer.

In den nächsten Tagen geht es in Richtung Südinsel, mit Zwischenstopp in Hamilton, Rotorua, Lake Taupo und Wellington. Von dort aus gibt es dann den nächsten Eintrag, denn wir treffen die beiden Auswanderer Holger und Alex.