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us tour part 5// muir woods, monterey, 17-mile drive, carmel, pismo beach, santa barbara, santa monica, los angeles

San Fransisco
Nachdem wir das Highlight der Reise, die Hochzeit von Andrea und Himgan genossen haben, ging es langsam in Richtung Los Angeles. Natuerlich konnten wir San Fransisco nicht verlassen ohne noch einige Dinge anzusehen.

Da wir im Yosemite Nationalpark die Riesenbaeume nicht sehen konnten, Strasse war verschneit und nicht passierbar, haben wir die Moeglichkeit genutzt und den Muir Woods National Park mit den riesigen Sequoia Baeumen (Mammutbaeume) besucht. In einem etwas laenger als 30 minuetigen Rundgang kann man einige sehr beeindruckende Baeume sehen. Dies ist auf jeden Fall eine gute Idee fuer einen kurzen Ausflug ausserhalb von San Fransisco, da man auf dem Weg auch noch ueber die Golden Gate Brigde faehrt und diesen Klassiker sehen kann.

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Nachdem wir von dem Naturspektakel zurueckgekommen sind fuhren wir nach Berkeley fuer ein sehr leckeres und ueppiges Fruehstueck a la Studentenstyle. Michael konnte endlich dem Tipp von Douglas nachgehen und hat sich im Upper Playground mit fuenf T-Shirts eingedeckt. Soll mal einer sagen, dass Anne viel shoppen geht. Unser eigentliches Ziel, das North Face Outlet in Berkely, hat uns schwer entaeuscht. Beim letzten Besuch hatten wir mehrere Einkaufstueten voll, und diesmal gar kein Glueck. Zur Freude der Damen ging es von Berkeley direkt in Richtung Gilroy Shopping Centre, in dem wir uns wieder einmal fuer ein paar Momente/Stunden aufgehalten haben. Dann gings weiter immer dem Highway 1 an der Kueste entlang.

Monterey

Unseren Stopp fuer die Nacht sollte Monterey oder Pacific Grove sein. Leider hatte sich das GPS System entschieden die Ankunftszeit ein wenig (ein paar Stunden) zu verschieben und wir haben uns entschieden, nur nach Monterey zu fahren und hier zu uebernachten. Im Otter Inn hat uns ein recht muerrischer Herr an der Rezeption empfangen. Tief im Herzen war er sicherlich ein lustiger Mensch, doch es scheint Menschen an der See haben eine etwas raue Schale. Nach einem so aufregenden Tag hatten wir ordentlich Hunger und waren froh, ein klassisches Amerikanische Restaurant gefunden zu haben. Die Gerichte waren wieder einmal ueberdimensional, ganz besonders Michaels „Rippchen“ waren nicht vom Schwein sondern vom Rind (Michas Humor – uebersetzt soviel wie Riesenportion ). Einfach riesig, und sehr lecker….mmmh.

Am naechsten morgen haben wir uns dann noch die Cannery Row angeschaut und uns entschlossen, nicht ins Aquarium zu gehen. Haben soviele Fische und Meerestiere auf unserem Weg gesehen, brauchen dafuer kein Eintritt bezahlen. Den kleinen verfressenden Tierchen auf den Bildern, konnten wir am Hafen in Monterey beim fruehstuecken zusehen. Was fuer ein Leben.

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17-Mile Drive

Am morgen haben wir in nicht einmal einer halben Stunde Pacific Grove erreicht, waren aber froh das wir in Monterey geschlafen haben, denn Pacific Grove is wirklich ein kleines Oertchen. Von hier ging es auf den Scenic Drive. Fuer $20 kann man die wahrscheinlich schoenste Kuestenstrasse in den USA fahren, den 17-Mile-Drive, und einige der luxerorioesen Villas  bestaunen. Teil dieser Gegend ist der US Golf Open Kurs ‚Pebble Beach‘, den wir ausgiebig angesehen haben und koennen sagen das es wirklich ein sehr feiner Rasen ist den man gern im Garten haette :) Also, wenn ihr mal ’n paar Hunderter zu viel habt, eine Runde Golf kann man hier schon fuer $450 spielen (Green Fee).

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Westcoast - 127

Highway 1 - 455

Carmel-By-The -Sea und Pismo Beach

Zwar waren es nur 17 Meilen fahrt fuer heute, aber mit den ganzen Stopps haben wir doch an die vier Stunden gebraucht. Uebrigends war Clint Eastwood mal Buergermeister in seiner Heimtstadt Carmel.  Vor 22 Jahren wählten die Anwohner der kalifornischen Kleinstadt Clint zu ihrem Bürgermeister. Mit einer eindeutigen Mehrheit übertrugen sie dem altgedienten Western-Star das ehrenvolle Amt, das er insgesamt zwei Jahre bekleiden sollte. Koennte mir auch gefallen. Das Oertchen sieht aus wie aus dem Bilderbuch, schicke Restaurants, kleine Galerien, getrimmte Hecken und gepflegte Haeuschen. Der Sonnenuntergang am Strand war auch sehr nett, nur ein bissl kalt. Die Suche nach einem bezahlbaren Hotel war nur ein wenig schwierig. Waren dann doch erfolgreich und haben ein kleines Hotel gefunden, wo dann sogar kostenlos Weinbrand ausgeschenkt wurde. Das war dann was fuer den Lutz.


Westcoast - 339Westcoast - 286

Big Sur

Wenige Kilometer ausserhalb von Carmel kann man am Point Lobos wieder mal Seeloewen bestaunen. Haben bestimmt noch noch mehr Stopps als am Vortag gemacht. Neben Robben, gabs Otter, mehrere Whale (Punkte am Horizont) und jedenfalls bilden wir es uns ein, haben wir auch Delfine gesehen. Am coolsten waren doch die Seekuehe … riesige Viecher, bestimmt mehrere Tonnen schwer, ziemlich traege und ganz schoen muffelig. Von der Statur haben die mich so ein wenig an meinen Onkel OG erinnert.

Haben auch einen kleinen Zwischenstopp in Hearst Castle eingelegt aber da wir schon spaet dran warne, es uns nur von Weiten angeschaut.

Dann sind wir immer den Highway 1 entlang bis nach in San Luis Obispo (“San Loo-iss Oh-bisp-o”) geduest und da es uns hier ein wenig gross und ungemuetlich war, ging es weiter nach Pismo Beach.

Highway 1 - 446Highway 1 - 455

Los Angeles - 001

Santa Barbara

Santa Barbara war mit Sicherheit eine der schoensten Staedte unserer Reise. Diese sehr stillvolle Stadt mit kleinen Strassen, Geschaeften und Boutiques hat uns sehr gut gefallen und wir haetten gern noch mehr Zeit hier verbracht. Passend wird Santa Barbaraauch die amerikanische Riviera genannt. Wahrscheinlich genial zum Vergnuegen aber bestimmt ein sehr kostspieliger Ort um dort zu leben. Hab auf Wikepedia gelesen, dass es die teuerste Wohngegend in den USA ist mit einem durchschnittlichen Hauspreis von 1,13 Millionen. ‚Ne Hundehuette koennten wir uns hier gerade mal leisten.

Die Stadt wurde 1782 von den Spaniern gegründet und von den Vereinigten Staaten 1846 übernommen. Den spanischen-mexikanischen Einfluss bemerkt man auch heute noch, insbesondere in der Architektur von Santa Barbara – erinnert alles ein wenig an viva Mexiko! Haben uns am naechsten Tag das Gerichtshaus angeschaut. Sieht eher aus  wie ein spanischer Palast als wie ein Gericht. Drinnen findet man Details wie gefliesste Mosaik Gaenge und faszinierende Wandgemaelde, die die Geschichte von Santa Barbara dokumentieren. Fuer die Aussicht auf die Stadt, sind wir sogar bis auf den Turm geklettert. Es gibt keine Hochhauser, alles alter Kolonialstil mit weisverputzten Herrschaftlichen Haeusern und alles umrahmt von Palmen und bluehenden Bueschen. Nach der Altsadt, ging es noch zum botanischen Garten und zur „Koenigin der Missionen“der Santa Barbara Mission – eine klassische Mischung von spanischer und maurischer Architektur.

Haben in einem echt tollen Hotel dem Oceana direkt am Strand geschlafen.

Los Angeles - 047

Solvang

Solvang war eins der ungewoehnlichsten Orte auf der Tour.  Ein komplett daenisches Dorf – so gar nicht was man hier mitten in der USA erwartet. Statt Rodeo Drive, heissen hier die Strassen Viking oder Hans-Christian Andersen, und  rechts steht die Windmuehle neben Holzpantoffeln.  Haben hier zum Mittag Heringsfillet mit Pumpernickel gegessen – was fuer ’ne Abwechslung zu riesen Burgern mit Pommes.

Santa Monica

Das letzte grosse Shoppingerlebnis war das Camarillo Shopping Centre, in dem mehr als 120 Outlet Geschaefte zu finden waren. Zur Ueberraschung aller waren wir doch tatsaechlich schon nach ein paar Stunden fertig und haben nur ein paar T-Shirts und Hosen geholt :)

Eine gute Abwechslung zu dem 4-spurigen Strassen und dem Stress war die Third Street Promenade mit Strassenmusikern, Geschaeften und Cafes? Ganz gemuetlich konnten man den Abend ausklingen lassen und sich langsam auf Los Angeles vorbereiten.

Spaet abends haben wir uns wieder einmal auf die Hotelsuche mit www.priceline.com gemacht und waren nach einigem hin und her erfolgreich und zwei naechte in einem Hotel in West Beverly Hills erstanden. Es war gut zu wissen dass wir fuer die letzten zwei Naechte nicht schon wieder das Hotel wechseln mussten und uns nur auf die Region und Highlights konzentrieren konnten.

Natuerlich haben wir uns Hollywood und Beverly Hills angesehen und uns auf die Suche nach den Stars und Sternchen begeben. Doch bis auf riesige Zaeune und Turmspitzen der Villen sieht man nicht viel. Und wer erwartet das Hollywood und der Walk of Fame etwas wahnsinnig besonderes ist, wird leider enttaeuscht. Die besten Zeiten schienen die 60er und 70er Jahre gewesen zu sein und der Zahn der Zeit nagt fleissig. Vor dem Chinese Theatre, dem bekanntesten Kino der Welt und dem viele Weltpremieren stattfinden und man eine Unmenge von Hand- und Fussabdruecke der Stars sehen kann, warten Moechtegern Superman, Elvis, Spiderman und Co darauf das Touristen ein Photo mit ihnen machen. Manche der Pseudostars haben nicht einmal ein komplettes Kostuem, so kam es zum Beispiel vor das einer der insgesamt 3 verschiedenen Spiderman eine wunderbar alte lange blaue Turnhose anhatte und nicht ein schoenes hautenges Spidermankostuem.

Ein kulturelles Highlight war auf jeden Fall der Besuch im Getty Museum, das nicht nur durch seine grosse Kunstsammlung einen Besuch wert ist, sondern auch durch die beeindruckende Architektur einen wirklichen Akzent in dem doch sonst eher oberflaechlichen Los Angeles hinterlaesst. Das der Eintritt frei ist und man bis auf $10 fuer das Parken nichts weiter zu bezahlen braucht ist auch ein nicht zu verachtender Pluspunkt :) Den Tag davor, hatten wir uns schon die Getty Villa angeschaut.

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Am letzten Abend ging es noch ins Planetarium zum Sterneschauen. Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und wir mussten uns mit den Ausstellung im Griffith Observatory begnuegen. Doch nebenbei hat man auch noch einen sehr guten Blick ueber das wirklich riesige Los Angeles.

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Der letzte Tag unserer Rundreise war recht gemuetlich. Schliesslich wollte wir nicht mehr allzu weit fahren und uns in der Naehe vom Flughafen aufhalten. Daher haben wir ein paar Runden in Los Angeles umhergefahren und schlussendlich gegen um 3 den Wagen wieder bei Alamo abgegeben.

Vom Vermieter ging es mit dem kostenlosen Bus zum Flughafen von dem wir die Eltern am Terminal abgegeben haben. 4 stunden vor dem Terminal ohne Duty Free Shopping und Essen war keine gute Option. Gar nicht davon zu reden wie viele traenen man vergiessen koennte wenn man so lange ueber den Abflug nachdenkt…

Wieder gut in NZ gelandet in Auckland um 5 Uhr morgens und kurz nach 9 sassen wir auch schon im Buero und haben uns einen Tag lang gegen den Jetlag gearbeitet. Der Abend war sehr kurz…und wir haben tief und fest geschlafen.

us tour part 3 // death valley, mammoth lake, mono lake, south lake tahoe, yosemite national park

Death Valley

Death Valley ist eine Gegend der Extreme – der niedrigster Punkt mit 282 Fuss (86m) unter dem Meeresspiegel, den waermsten Temperaturen ueber 100 Fahrenheit (37,7 C), und mit nur 1.96 inches (4.9 cm) den geringsten Niederschlag pro Jahr. Trotz aller Widerstaende, soll es mehr als 1000 Pflanzenarten im Park geben und im Fruehling soll es die schoensten Wiesen mit Wildblumen geben. Leider haben wir weder Wildblumen gesehen noch konnte wir uns ueber die Hitze beschweren. Durch den Wind war’s eher kalt und ungemuetlich. Aber den Tank und Kuehlwasser hatten wir trotz alledem gut aufgefuellt. In der Einoede moechte man nicht wirklich liegen bleiben.

Die Bundestrasse fuehrt direkt durch den NP. Lange Strassen schlaengeln sich durch die Einoede. Weit und breit kein Baum zusehen, nur Sandduenen und Felsen. ‘Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist gelb’. Die ‘Wurtsdinger’ unten im Bild, hat Micha poetisch wie er ist, als ‘Sandgebilde die aussehen wie felsfoermige Adern’ beschrieben. Haeh fragt ihr euch, genau sehe ich auch so.

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Zwischenstopp Mammoth Lake (unfreiwillig)

Eigentlich sollte es von Lone Pine gleich durchgehen bis zum Mono Lake, doch dabei hatten wir wohl die Rechnung ohne den immer noch aktiven Winter gemacht. Als die Dunkelheit einbrach und wir immer naeher in Richtung der Berge kamen hat auch der Schneesturm zugenommen. Wir haben uns entschlossen in Mammoth Lake zu halten und eine Unterkunft zu suchen, denn auf den Strassen war nichts mehr los und mit unseren nicht wirklich winterfesten Klamotten und Auto wollten wir kein Risiko eingehen.

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In Mammoth Lake angekommen mussten wir feststellen dass wir in einer sehr teuren Gegend gelandet sind. Unser amerikanischer Kollege hat uns erzaehlt das es eines der besten Skigebiete in den USA sein soll.

Fuer 130USD haben wir ein Zimmer bekommen was eventuell vor 20 Jahren 2 Sterne bekommen hat. Doch der gemeine Ski/Snowboardfahrer braucht wahrscheinlich auch nicht viel nach einem anstrengenden Tag auf der Piste. Der Typ an der Rezeption hat sich bestimmt ein wenig ueber meine Aufmachung gewundert. Mit Flip-Flops durch den Schnee stampfen, das kann nicht jeder – nur die ganz Coolen. Nachdem wir eingecheckt haben ging es auch gleich zum wohlverdienten Abendessen in ein uriges Lokal in dem Burritos gegessen haben. Auch hier waren die Portionen wieder einmal riesig und wir mussten eine Portion so gut wie komplett einpacken lassen. Hab mir den Spitznamen ‘Raupe’ hier abgeholt. Mir waren die Betten hier im Luxushotel nicht so ganz geheuer. Also habe mich in den Fliess Schlafsack eingemummt, sah aus wie eine Raupe im Cocoon. Egal, war schoen warm und sicher vor jeglichem Getier ;) Natuerlich war am naechsten morgen das Auto eingeschneit. Doch bei wolkenfreiem Himmel und strahlendem Sonnenschein ging unsere Tour weiter in Richtung Mono Lake.

Mono Lake

Durch gute Planung wussten wir, das der Tioga Pass bis Ende Mai geschlossen ist. Nachdem wir am Vortag fast eingeschneit wurden, war es ausser Frage eine kuerzere Strecke zum Yosemite Park zu finden. Alle Paesse waren eingeschneit. Muessen also den Umweg ueber Lake Tahoe nehmen.

Haben am Mono Lake einen kurzen Fotostopp eingelegt. Der Kratersee ergibt ein gutes Motiv. Waren die Einzigen am See. Die Touri info macht auch erst im Juni wieder auf.

Das legendaere Cafe Whoa Nellie Deli in Lee Vining war leider noch geschlossen. ‚Ne Tankstelle ist ein eher ungewoehnlicher Platz fuer ein Gourmet Essen, aber nach einen Artikel im New York Times Magazine, ist das kleine Cafe Kult Status erreicht.

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South Lake Tahoe

South Lake Tahoe ist das IN-Skigebiet fuer die San Frans. Hatten leider unsere Snowboards nicht in Handgepaeck. Der Pulver Schnee sah schon verlockend aus. Sind ein bisschen am See entlang gestampft, aber das hat dann auch schon gereicht.

Etwas verfruehtes Mittagessen haben wir in dem laut Tripadvisor.com besten Cafe in Mono Lake gegessen. Kann es wohl daran liegt, dass das Tahoe Jave Cafe jedem Gast einen Kaffee ausgeben wenn er eine Bewertung abgibt :) Geschmeckt hat es trotzdem. Haben es an dem Tag noch bis nach Mariposa, also bis zum Eingang in den Yosemite NP geschafft.

Yosemite National Park

Der Yosmite NP war wahrscheinlich der aufregendste Stopp. Nicht nur, dass wir massig Wildgedoens gesehen haben, auch war’s landschaftlich sehr schoen. Der Park war zum groessten Teil noch eingeschneit. Neben tosenden 1000-Fuss hohen Wasserfaellen, gigantischen Granitfelsen, haben wir nicht nur ‘ne Menge Rehe gesehen, sondern auch einen echten wilden Braunbaeren. Auch wenn’s noch ein junger Baer war, a bissel hat’s Herze doch schon gebubbert, als er auf einmal einen Sprint einlegte. Lutze bringt natuerlich mal wieder nichts aus der Ruhe und er knipste immer weiter seelenruhig drauf los als der Baer immer naeher kam, aber mir war’s nicht ganz geheuer. Gut das Mama, die alleine in der Gegend umhergewandert ist, nix von der Baer-Mania mitbekommen hat. Der naechste Baum waere ihrer gewesen.

Und wieder sind wir den Touri Massen entkommen. Waren fast alleine im Park, kein Gedraengle, kein Stau, kein Muell nur wir und die Natur, immer auf den vorderen Plaetzen.

Habe die folgende Beschreibung ueber den Yosemite NP gefunden:

‚In 1851, a battalion of Indian fighters wandered into Yosemite Valley and were stopped in their tracks, dumbstruck, by the view. They were the first nonnatives to see this landscape, but their descriptions of it ensured they would not be the last. One man later wrote, None but those who have visited this most wonderful valley can even imagine . . . the awe with which I beheld it. . . . As I looked, a peculiar exalted sensation seemed to fill my whole being, and I found my eyes in tears with emotion.

But such follies seem puny and insignificant in the presence of this landscape. Your first glance of Yosemite Valley will rock you way back on your heels, just as it did to those men 150 years ago. And millions of hikers, climbers, and skiers journey to Yosemite Valley every year to bask in that same exalted glow. The short-form explanation behind this hold on the human imagination? Yosemite’s landscape lays bare a kind of time – real geological time – that is simply much bigger than we are.‘ Yahoo! Travel


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